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Unternehmensgeschichte Drucken

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Holz in der dritten Generation

Die elka-Holzwerke Lud. Kuntz GmbH hat bereits eine mehr als 100jährige Tradition und befindet sich in dritter Generation unverändert in Familienbesitz.

 

1903 pachtete Ludwig Kuntz, Sohn eines Sägewerksbesitzers aus Homburg/Saar, ein Sägewerk in Kirn an der Nahe. Am 12.11.1906 wurde die Firma „Ludwig Kuntz, Dampfsägewerk und Holzhandlung in Kirn“ zum ersten Mal im Handelsregister eingetragen.

Die Standorte im Hunsrück, genauer in Morbach und Sohren, kamen 1908 bzw. 1934 hinzu.

 

In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts war neben der Schnittholzerzeugung die Grubenholzproduktion wichtigste Säule des Unternehmens. Es wurden aber jahrzehntelang auch Fenster, Türen, Parkett und Tischlerplatten hergestellt.

 

Heute konzentrieren wir uns mit 230 Mitarbeitern auf die beiden Kernkompetenzen Nadelschnittholz und Holzwerkstoffe.

 

Am Standort Kirn werden seit 1995 hochwertige Naturholzplatten in Fichte und Douglasie hergestellt. 2007 wurde die Produktion um Wabenplatten mit Fichte-, Span- oder MDF-Decks erweitert.

 

Im 2001 modernisierten Sägewerk Sohren wird „Schnittholz à la carte“, erzeugt. Neben der klassischen Bauholzliste in Fichte, werden auch Schnitthölzer in den Holzarten Douglasie, Lärche und Eiche produziert. Im Jahre 2010 wurde die Produktion von Terrassenhölzern in Douglasie um ein  modernes Profil und um Riftschnittware (stehende Jahrringe) ergänzt.

 

Produktionsbereich Holzwerkstoffe


Der Hauptstandort Morbach umfasst heute, an dem sich seit 2003 auch die Verwaltung mit allen kaufmännischen Aufgaben befindet, eine Fläche von fast 24 Hektar.

Nach umfangreichen Geländezukäufen wurde im Werk Morbach 1961 die erste Spanplattenanlage errichtet und in den Folgejahrzehnten um mehrere Anlagen erweitert. Seit 2007 werden hier unter dem Programm „nimm’s leicht“ gewichtsreduzierte Spanplatten mit spezifischen Gewichten von 400 – 500 kg/m³ produziert.

Neueste Innovation ist die 2009 eingeführte ESB P5, die beste Alternative zu OSB.

 

Neben dem großen Holzhandelsprogramm erfolgte mit der Installation einer neuen Anlage ab dem Jahre 2006 die Spezialisierung auf Nut- und Federplatten.

 

Seit 2009 im Programm ist die beste Alternative zu OSB, die ESB. Diese P5 Platte mit Holzoptik und sehr guten technischen Eigenschaften, gewinnt - auch aufgrund ihrer ständigen Verfügbarkeit – ständig an Marktanteil.

Ergänzt um die im Jahre  2007 unter dem Programmnamen „nimms leicht“ eingeführten leichten Spanplatten mit spezifischen Gewichten von 400 – 500 kg/m³, bietet man ein Vollsortiment an Rohspanplatten. Hervorzuheben ist dabei, dass sämtliche Spanplatten ohne Verwendung von Altholz produziert werden.

 

Produktionsbereich Schnittholz


Anfang der 80er- Jahre wurde auf ein einem ehemaligen Waldgelände ein neues Sägewerk gebaut, hinzu kamen Anlagen zur Veredelung der Erzeugnisse, wie Trockenkammern, Hobelmaschine, Kappanlage.

 

Dieses wurde am 16.04.2003 durch einen Großbrand komplett zerstört. Bereits im Sommer 2004 hat an gleicher Stelle das neu erstellte Bandsägewerk die Produktion aufgenommen. Hohe Leistungsfähigkeit bei maximaler Flexibilität kombiniert mit guter Schnittholzqualität erfüllen die Anforderungen unserer nationalen und internationalen Kundschaft.


 

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