Langjährige Mitarbeiter geehrt

Am 25.11.2017 fand im 111. Jahr der Firmengeschichte der elka-Holzwerke eine Weihnachtsfeier statt, in deren Rahmen langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 25- und 40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt sowie Mitarbeiter in die Rente verabschiedet wurden.

Der Betriebsrat organisierte die Feier erstmals in der Baldenauhalle.

Nach der Begrüßung durch den 1. Betriebsratsvorsitzenden Serge Antony, gab Geschäftsführer Karl-Robert Kuntz einen kurzweiligen Überblick über die erfolgreiche Firmengeschichte des Unternehmens, die mit dem Handelsregister-Eintrag am 12.11.1906 begann.

Anschließend wurden fünf Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit von Geschäftsführer Kuntz und seiner Tochter Larissa geehrt. Für 40-jährige Betriebszugehörigkeit waren dies Rainer Golombek und Manfred Thees.

Rainer Golombek trat am 04.07.1977 als Mitarbeiter im Sägewerk am Brettersortierstrang ein. Zudem war er auch für die Bedienung des Säumers und der Stapelanlage verantwortlich. Aufgrund seiner Leistungen wurde Golombek zum Schichtführer ernannt und trug zu einem Großteil dazu bei, dass das alte Sägewerk 2002/03 auf Höchstleistung gefahren wurde. Während der Aufbauphase des neuen Sägewerkes Morbach war Golombek im Sägewerk Sohren eingesetzt, seit 2013 gehört er zum Stammpersonal der Endfertigung des Spanplattenwerkes.

Manfred Thees wurde am 16.05.1977 zunächst als Maler beschäftigt. Nach Anlauf der Schwachholzkappanlage 1978 wurde er im Sägewerk als Maschinenführer eingesetzt. 1982 wechselte Thees in die Schärfabteilung des Sägewerks, die er ab 2001 selbstständig führt. Somit kann Herr Thees auf über 35 Jahre Fachwissen und Erfahrung im Bereich Sägen schärfen zurückgreifen. 

Für 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

  • Günter Braun (Baukolonne)
  • Edeltraud Rogowski (Rundholzeinkauf)
  • Viktor Schall (Endfertigung Spanplattenwerk)

In den wohlverdienten Ruhestand wurden verabschiedet:

  • Helmut Degen (Schlosserei Spanplattenwerk, 41 Jahre Betriebszugehörigkeit)
  • Rainer Golombek (Sägewerk und Endfertigung, 40 Jahre Betriebszugehörigkeit)
  • Richard Lengert (Logistik, 24 Jahre Betriebszugehörigkeit)

Quelle: elka-Holzwerke GmbH, Foto v.l.n.r.:

Geschäftsführer Gerd Michael Lersch, Günter Braun, Rainer Golombek, Manfred Thees, Edeltraud Rogowski, Viktor Schall, Helmut Degen, Richard Lengert, Betriebsratsvorsitzender Serge Antony, Larissa Kuntz, Geschäftsführer Karl-Robert Kuntz-

Alle Jubilare erhielten als Dank und Anerkennung eine Urkunde, eine Jubiläumsuhr und einen Präsentkorb.

Rückblickend zeigte das Geschäftsjahr für elka-Holzwerke eine stabile Weiterentwicklung. Im Fokus standen die emissionsarmen Holzwerkstoffe, welche durch herausragende Auszeichnungen ihre Anerkennung am Markt fanden.

Dies waren die Zertifizierung des seit dem 1.1.2017 verschärften Blauen Engel als erstes Unternehmen in Deutschland für die Holzwerkstoffplatte esb Plus und die Naturholzplatte Vita. Weiterhin der German Brand-Award 2017 für das Markenzeichen elka, der Iconic-Award 2017 für die esb Plus-Platte und der German-Design-Award 2018 für die Naturholzplatte Vita.

Die gute Entwicklung des integrierten Standortes Morbach setzte sich auch im Jahr 2017 fort und lässt das Unternehmen positiv in die Zukunft schauen. Investitionen für das Jahr 2018 befinden sich bereits in der Planung. Die Attraktivität als Arbeitgeber hat deutlich zugenommen und soll dies durch ein verbessertes Personalmanagement weiter verstärkt werden.

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ICONIC AWARDS 2017 | Feierliche Überreichung am 4. Oktober

ICONIC AWARDS 2017 | Architecture. Interior. Product. Communication. Concept.

Ein Wettbewerb für die ganze Welt der Architektur.

Es war ein stimmungsvoller Abend am 4. Oktober im Doppelkegel der BMW Welt in München! Davon erzählen auch die Bilder die Sie als kurzer Film abrufen können. Teilnehmer & Prämierte aus der ganzen Welt machten diesen Abend zu einer internationalen Feier der Architektur gemacht haben. Prämiert wurden visionäre Gebäude, innovative Produkte und nachhaltige Kommunikation aus allen Sparten der Architektur, der Bau- und Immobilienbranche sowie der produzierenden Industrie.

Umso mehr freuten sich die Teilnehmer der elka Holzwerke mit ihrem erfolgreichen, bayrischen Vertriebspartner HWW GmbH & Co. Holzwerke KG aus Waal, welche die Winner Urkunde des Iconic Award – der Rubrik Product entgegen nahmen. Mit dem Iconic Award ehrt eines der wichtigsten Kompetenzzentren für Design und Architektur einen innovativen und extrem emissionsarmen Werkstoff für den RAL-zertifizierten Holz- und Fertighausbau. Damit wurden erstmals die jahrelangen Entwicklungen der esb (elka strong board) zur jetzt perfektionierten esb PLUS anerkannt.

v.l.n.r. HWW-Vertriebsleitung/Prokurist Alexander Schmid, Marketing- & Vertriebsleitung Dipl. Kfm. Dagmar E. Hilden-Kuntz (elka-Holzwerke GmbH) & Prinz Georg von der Leyen (HWW)

Die elka Holzwerke setzen für die esb PLUS Platte harzarme, frische Fichtenspäne, welche geringe VOC (Volantile Organic Compound) generiert. Die Fichten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit PEFC- oder auch FSC-Siegel. Eine spezielle Verfahrensweise garantiert eine Formaldehydemission der Platte unter 0.03 ppm.  recyclingfreundliche MUF Verleimung trägt ebenso zur Nachhaltigkeit bei.

Auch in Bezug auf Querzugs- und Biegefestigkeit in beide Achsen lässt esb PLUS andere Werkstoffe wie zum Beispiel OSB-Platten weit hinter sich. Die Platten sind weitgehend diffusionsoffen und als zertifizierte Unterdeckplatten N+F zugelassen. Aus den frischen Fichtenspänen resultiert außerdem die sehr homogene, helle Oberfläche, die bei elka grundsätzlich geschliffen ausgeliefert wird. Das seit dem 1.1.2017 verschärfte Umweltzeichen „Der blaue Engel“ und „Sentinel Haus“ besiegelt die hervorragenden ökologischen Eigenschaften mit Alleinstellungsmerkmalen. 

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Iconic Award für esb Plus

Holzwerkstoffplatten werden in der Architektur der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Als innovatives Produkt zeichnete der Rat der Formgebung nun die Holzwerkstoffplatte esb PLUS der elka Holzwerke mit dem Iconic Award 2017 aus.

      

esb PLUS ist eine extrem emissionsarme Holzwerkstoffplatte für den RAL-zertifizierten Holz- und Fertighausbau. Gleichzeitig punktet die Platte mit ausgezeichneten technischen Eigenschaften und einer ansprechenden Optik. Das seit dem 1.1.2017 verschärfte Umweltzeichen „Der blaue Engel“ und „Sentinel Haus“ besiegelt die hervorragenden ökologischen Eigenschaften.

Die elka Holzwerke, ein mittelständisches Familienunternehmen aus dem Hunsrück, setzen für esb-Platten harzarme Fichtenspäne ein, welche geringe VOC (Volatile Organic Compound) generieren. Die Fichten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit PEFC- oder auch FSC-Siegel. Durch spezielle Verfahrensweise garantiert die Platte eine Formaldehydemission unter 0.03 ppm. Die recyclingfreundliche MUF-Verleimung trägt ebenso zur Nachhaltigkeit von esb PLUS bei.

Die technischen Eigenschaften der esb-Platte machen sie zu einem Alleskönner im Holzbau: Ihre Querzugsfestigkeit liegt rund 40 % über der von OSB-Platten, ihre Rohdichte beträgt über 620 kg/m3. Die hohe Biegefestigkeit in beiden Achsen minimiert den Verschnitt und schließt Verarbeitungsfehler durch Verwechslung der Achsen aus. Da esb-Platten weitgehend diffusionsoffen sind, sichern sie den Feuchtetransport durch Dächer und Wände. Zudem ist die Platte als Unterdeckplatte N+F zertifiziert. Die frischen Fichtenspäne sorgen für eine sehr homogene, helle Oberfläche, die bei elka grundsätzlich geschliffen ausgeliefert wird.

Der Rat für Formgebung agiert als eines der weltweit wichtigsten Kompetenzzentren für Design und Architektur an der Schnittstelle zwischen Gestaltern und Bauwirtschaft. Mit dem Iconic Award ehrt der Rat für Formgebung relevante zeitgenössische Entwicklungen sowie besondere gestalterische Leistungen. Die Auszeichnung wird den Gewinnern bei einem Festakt am 4. Oktober 2017 in der BMW Welt anlässlich der Messe Expo Real überreicht werden. 

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EuGH-Urteil kippt Qualität von Baustoffen - Pressemitteilung UBA unterstreicht die Relevanz des Themas

Gute Luft in Innenräumen in Gefahr Umweltbundesamt veröffentlicht Jahresbericht Schwerpunkte 2017. Das Umweltbundesamt (UBA) warnt vor möglichen Gesundheitsrisiken
bei der Nutzung von Gebäuden durch nicht ausreichende europäische Standards. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das es den
Mitgliedstaaten künftig nicht mehr erlaubt, an Bauprodukte strengere nationale Anforderungen zum Schutz der Gesundheit zu stellen.

Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Ob Parkett im Wohnzimmer oder Teppich im Kindergarten: Die EU darf bei Bauprodukten keine Abstriche bei der Gesundheit und
beim Umweltschutz machen. Es muss auch weiterhin erkennbar bleiben, ob Bauprodukte der Gesundheit schaden oder nicht.“

Die gesunde Luft in Häusern und Wohnungen ist eines der Themen im heute veröffentlichten Jahresbericht „Schwerpunkte 2017“ des UBA.

Den kompletten Bericht lesen Sie unter: 

 

 

 

 

 

 

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elka ist Marke des Jahres

Holzwerke aus dem Hunsrück gewinnen German Brand Award

Seit dem 29.06.2017 ist es offiziell: Die elka Holzwerke gehören zu den besten deutschen Marken in der Bau- und Baustoffbranche. Als Gewinner des „German Brand Award 2017“ in der Kategorie Special Motion, Building and Elements, nahm der geschäftsführende Gesellschafter Karl-Robert-Kuntz und die Marketingleitung & Vertrieb Dagmar E. Hilden-Kuntz die Sieger-Urkunde bei einer feierlichen Award Überreichung in Berlin in Empfang. Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

„Der Name elka steht für Schnittholz & Holzwerkstoffplatten von höchster ökologischer & nachhaltiger Qualität“, sagt Dagmar Hilden-Kuntz. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, die unser Engagement für emissionsarme Holzbaustoffe auch von Experten-Seite würdigt.“ Dabei ist es nicht die erste Auszeichnung, die Hilden-Kuntz dieses Jahr überreicht wurde. Erst vor Kurzem bestanden elka-Platten als erstes Unternehmen in Deutschland die in 2017 verschärften Prüfungen für das Umweltzeichen „Blauer Engel“.

Die elka-Holzwerke wurden 1906 als Sägewerk im Hunsrück gegründet. Nachhaltigkeit gehörte grundsätzlich in dem mittelständischen Familienunternehmen zur Unternehmensphilosophie und Tradition, bevor das Thema in Mode kam. Diese setzten sich später in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit ökologischer Bauprodukte fort. Die konsequente Fokussierung auf hochwertige Holzwerkstoffe und eine verstärkte Markenkommunikation bescherten elka mit seinen Flagschiffen – der esb Holzwerkstoffplatte und der VITA Naturholzplatte – in den letzten Jahren wachsende Umsätze und einen exzellenten Ruf unter Baufachleuten.

„Fokussierung, klare Differenzierung vom Wettbewerb, das Einbinden der Mitarbeiter, die Marke verstehen und implementieren, sind und bleiben die wichtigsten Erfolgsfaktoren starker Marken“, betont Juryvorsitzender Andrej Kupetz.

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Holz aus Tradition seit über 100 Jahren

Gründungsjahr:  1906
Standort:  Morbach (Rheinland-Pfalz)
Mitarbeiter: ca. 200
Produkte:  Schnittholz und Holzwerkstoffe
Fläche:  24 Hektar

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esb Plus/ VITA