Die elka-Holzwerke aus Morbach haben es in die Endrunde des Deutschen Nachhaltigkeitspreises geschafft. Nach der Nominierung im Juni hat sich die Fachjury entschieden, elka in die Top-Vier der relevanten Gruppe zu wählen.
Das Unternehmen gehört aus Sicht des Gremiums zu den Vorreitern der Transformation in der deutschen Wirtschaft und damit zu den vorbildlichen Unternehmen, denen der DNP seit 2008 eine Bühne gibt.
Die Wahl ins Finale belohnt ebenso das Transformationskonzept des traditionsreichen Familienbetriebs. Dazu gehören Investitionen in eine neue und effizientere Spanplattenproduktion und die Optimierung sämtlicher Stationen der Wertschöpfungskette.
Großflächige PV-Anlagen auf den Werksdächern und mehr Elektrofahrzeuge in der Firmenflotte sind weitere Bausteine des Konzepts. Dazu kommen Rundholz überwiegend aus einem Umkreis von rund 150 km, bevorzugt PEFC- und FSC®-zertifiziert, und die Kaskadenproduktion von Schnittholz, Spanplatten und Naturholzplatten an einem Standort.
Dipl.-Kfm. Dagmar Hilden-Kuntz, Leitung Nachhaltigkeit, freut sich sehr über den Einzug ins Finale und die damit einhergehende Sichtbarkeit ihrer Arbeit. Nun heißt es abwarten und Daumen drücken, ob wir es schaffen, im November ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

