Von links nach rechts: G. M. Lersch (Geschäftsführer elka), D. Hilden-Kuntz (Ltg. Nachhaltigkeit & Vertrieb elka), T. Saft (Revierleiter), L. Kuntz (Geschäftsführende Gesellschafterin elka), G. Kadisch (Umweltbildung), T. Kaiser (Forstwirt), Jasper Schneberger (Forstamtleiter) Fotos: Frank Gemeinhardt
elka-Holzwerke setzen Aufforstungstradition fort:
4.000 neue Bäume für den Hunsrück
Morbach, November 2025 – Inzwischen kann man von einer festen Tradition sprechen: Zum sechsten Mal in Folge engagieren sich die elka-Holzwerke für die Wiederbewaldung der heimischen Wälder. Mit der diesjährigen Baumpflanzaktion erhöht sich die Zahl der bislang regional gepflanzten Bäume auf über 20.000.
Regionale Aufforstung als Weihnachtsgeschenk
Auch in diesem Jahr unterstützt das Familienunternehmen aus Morbach wieder den Aufbau stabiler, strukturreicher und klimaresilienter Mischwälder in der Hunsrück-Region mit einer Spende von 2.500 Weißtannen und 1.500 Douglasien – ein Weihnachtsgeschenk an die Natur und damit auch an jeden Einzelnen von uns.
Die jungen Bäume werden an mehreren Waldorten im Gemeindewald Sulzbach, rund 20 Kilometer von Morbach entfernt, im Rahmen verschiedener Aufforstungsprojekte gesetzt. Ziel ist es, die Wälder der Region durch standortgerechte Baumarten auf die Zukunft einzustellen: Die Nadelbäume werden sowohl auf durch Kalamitäten entstandenen Bestandslücken als auch unter dem Schirm älterer Laubholzbestände eingebracht. So entstehen langfristig robuste Mischwälder, die besser gegen klimatische und andere umweltbedingte Einflüsse gewappnet sind.
Naturnahe Verfahren erhöhen die Anwuchschancen
Ein Teil der Pflanzen stammt aus sogenannten „Wildlingswerbungen“: Dabei werden geeignete Jungpflanzen besonders schonend aus reviereigenen Naturverjüngungen gewonnen und unmittelbar wieder ortsnah auf passenden Standorten gesetzt. Diese Methode minimiert den Pflanzstress und verbessert die Anwuchschancen der Bäumchen deutlich.
Koordiniert wird die Pflanzung vom Team des Forstamtes Idarwald unter Leitung von Forstamtsleiter Jasper Schneberger und Revierleiter Thomas Saft.
Deutschland zählt zu den Ländern mit der ältesten Tradition nachhaltiger Forstwirtschaft weltweit. Seit über 300 Jahren werden Wälder gezielt gepflegt, aufgeforstet und für kommende Generationen erhalten. Holz aus diesen Wäldern ist nicht nur ein natürlicher und vielseitiger Baustoff – es ist gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz: Während seines Wachstums bindet ein Baum CO₂, das auch in langlebigen Holzprodukten gespeichert bleibt.
„Mit unserer jährlichen Pflanzaktion möchten wir Verantwortung übernehmen – für unsere Region, für den Wald und für die Generationen nach uns“, sagt Geschäftsführerin Larissa Kuntz. „Die Wälder prägen unsere Heimat und sie sind die Grundlage unseres Handelns als Holz verarbeitendes Unternehmen.“










